Aus der Chronik: Die Amberger Hütte – von 1888 bis 2014

1888: Ludwig Purtscheller regt beim Central-Ausschuss des D.u.Oe.AV. den Bau einer Unterkunftshütte im Sulzthal oberhalb von Gries an. Die junge Sektion Amberg wird den Bau mit finanzieller Hilfe des CA. erstellen.
Im Außenmaß 7,30 x 8,00 Meter, ein Innenraum mit 40 qm. Eine Bretterwand teilt Aufentshalt- vom Schlafraum mit 6 Lagerplätzen.
Der Sektionsvorstand Dr. Schmelher beschreibt u.a. den Bau:

Einzige Bequehmlichkeit: der Abort ist mittels Schubthür direkt vom Schlafraum erreichbar.

Die Baukosten: 3.545 österr.Gulden = 6.060 Mark.
Die Sektion zahlt 1.500 Mark, den Rest – 4.500 Mark – trägt der Central-Ausschuss.

1938: Auf den Mauern von 1888 und dem rückseitigen Anbau 6 Meter von 1901 wird ein Ober- und Dachgeschoß aufgesetzt.
9 Zimmer mit 25 Betten im 1. Stock und 22 Lager unterm Dach. Die Hütte ist drei Monate im Sommer und drei Monate im Winter bewirtschaftet.
Die Baukosten: RM 50.000, mit einem Zuschuss des Hauptvereins von RM 25.000.
Zum Kriegsende 1945 fällt die Hütte der allgemeinen Beschlagnahme anheim. Die Verwaltung erhält die Sektion Edelweiß im Österreichische Alpenverein in Wien.

1956: Rückgabe der Hütte in das Eigentum der Sektion Amberg.

1960: Bau eines eigenen E-Werkes, DM 35.000, mit Zuschuß vom DAV DM 18.000.

1975: An der Westseite 2-geschossiger Anbau, 16,40 x 4,70 Meter; Gastraum, Toiletten, Waschräume und ein 16-er Lager. Elektrische Fußbodenheizung im Gast- und neuen Schlafraum. Große Küche, Lager für Material und Lebensmittel. Winterraum mit 14 Plätzen und Kochstelle
Baukosten: DM 360.000 – Beihilfe vom DAV DM 150.000.

1990 bis 2000: Laufend Bauauflagen der Behörde: Kläranlage, neues E-Werk, Aufstockung über der Küche für Personalwohnräume und im Dachgeschoß neue Schlafplätze für Bergsteiger. Neuer Eingangsbereich mit Trockenraum. Getrennte Lagerräume für Lebensmittel und Geräte.
Ausgaben für Neubauten, Instandhaltungen: ca. 1 Mio. DM, finanziert mit Eigenmitteln, Darlehen und Beihilfe von 100.000 DM. Jährlich bis zu 5.000 Tages- und 5.000 Nachtgäste.

2014: Auf dem westseitigen Anbau von 1975 entsteht in Holzkonstruktion ein Aufbau für 4 Schlafräume mit zusammen 18 Betten. Aus dem bisherigen, aus 1938 stammenden Damenlager im Dachgeschoß, wird ein Gruppen-Gemeinschaftsraum. Dazu ist eine Erneuerung des Daches – aus 1938 und 1975 – stammend, nötig.
Die Hütte verfügt jetzt über 28 Betten in 9 Zimmern, 22 Plätze in 5 Mehrbetträumen, 2 größere Matratzenlager mit zusammen 22 Plätzen, dazu ein Winterraum mit eigener Kochgelegenheit für 14 Personen, insgesamt Platz für 86 Übernachtungsgäste.
Im Erdgeschoß 2 Gasträume mit zusammen 100 Plätzen. Der “Alte Gastraum” mit 45 Plätzen ist in den historischen Mauern des Urbaues von 1888. Eine große Terrasse bietet Platz für bis zu 100 Personen.

Erhard Misler

Tourenberichte der Familiengruppe 2014

Das Jahr 2014 neigt sich langsam seinem Ende zu und es geht wieder los mit den obligatorischen Jahresrückblicken. Dieser Artikel ist allerdings keiner dieser langweiligen Rückblicke, sondern eine Sammlung von Berichten darüber, was unsere Familiengruppe das Jahr über – neben vielen weiteren Aktionen – gemacht hat.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Annett oder Heiko Schneider.

25.-26.01.2014 – FamAlpi-Winterwochenende auf der Chamer Hütte

Eigentlich wollten wir den Arber mit Schneeschuhen bezwingen, allerdings hat uns da der milde Winter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und so plante Heiko eine neue Aufstiegsroute zur Chamer Hütte von Bodenmais aus. Weil wir den steinigen Weg als die interessantere Alternative ansahen, wählten wir diesen. Er führte uns entlang des Rißbachs und da wenigstens die Temperaturen unter 0°C lagen, „wuchsen“ von den Felsen am Wegrand Eiszapfen in allen Größen. Sogar richtige Kunstwerke mit eingewachsenen Moosen waren darunter. Wir kamen vorbei am Rißloch-Wasserfall, der mit Getöse ins Tal braust.

Zur Mittagszeit waren wir schon so weit oben, dass alles verschneit war und die Sonne einen Bilderbuchwinter für uns zauberte. Bei Ankunft auf der Chamer Hütte genehmigten wir uns Kaffee und leckere Süßspeisen, bevor wir, um unsere Rucksäcke erleichtert, den Anstieg zum Kleinen Arber angingen. Der Ausblick von oben war grandios, bis zu den Radar-Kugeln des Großen Arbers und hinein nach Tschechien.

Zurück auf der Hütte gab es von den Wirtsleuten Essen und Trinkvorrat für alle, bevor sie uns die Hütte zur alleinigen Nutzung überließen. Die funkelnden Sterne lockten nach der Stärkung noch mal nach draußen und wir nutzen die glatte Spur der Langlaufloipe, um mit den Leihschlitten des Hauses noch einige Wettbewerbe auszutragen.
Erst als erste Wolken aufzogen, zogen wir uns zu lustigen Spielen ins Haus zurück. Morgens durften wir uns darüber freuen, dass die Wolken über Nacht tatsächlich große Mengen Pulverschnee über uns ausgeschüttelt hatten, ein richtiges Wintermärchen direkt in der Natur.

Nach dem Frühstück machten wir uns auf Richtung Großer Arber. Das Gehen fiel heute schon schwerer als am vorherigen Tag. Tief sanken wir in den Neuschnee, bis wir oben ankamen, auf dem König des Bayerwaldes.

In der gemütlichen Bergwachthütte gönnten wir uns warmen Kaffee oder heiße Schokolade, bevor unser Abstieg begann. Fast wie der Weg runter vom Monte Kaolino kam uns die Strecke vor, das Hüpfen und Rutschen im weichen, trockenen Schnee war nicht nur für die Kinder ein Vergnügen.
Das letzte Stück führte uns wieder vorbei an den Rißlochfällen und der Rißlochschlucht bis zu unserem Ausgangspunkt bei Bodenmais.

Martina Reindl

27.04.2014 – Wanderung Lichtenegg

Leider machte uns am Sonntag, 27.04.14 der Wetterbericht für unsere geplante, größere Tour zum Kaitersberg in Kötzting einen Strich durch die Rechnung. Deshalb disponierten Annett u. Heiko kurzfristig um und luden die Famalpis zu einer Wanderung in der Nähe ein, die im Falle von Gewitter und Regen einfacher hätte abgekürzt werden können.

Um 09:30 Uhr trafen wir uns beim Nettoparkplatz in Kümmersbruck, um gemeinsam zum Wanderparkplatz nach Amerried (etwa 2 km außerhalb von Fürnried) weiterzufahren.
Hier startete unsere Wandertour quer durch den herrlich grünen Mischwald. Nach einem steilen Anstieg erreichten wir unseren Rundweg zur Burgruine Lichtenegg, vorbei an zahlreichen Orchideen, deren Blüten wir aber leider zu dieser Jahreszeit noch nicht bewundern konnten. Für die Kinder waren besonders die zahlreichen Felsnischen u. Höhlen interessant, die selbstverständlich alle erkundet u. erforscht wurden.
Bei der Burgruine Lichtenegg machten wir unsere Mittagspause und genossen die herrliche Aussicht und das beständige Wetter. Auf dem Heimweg wurden noch 2 kleine Eselchen gestreichelt u. Butzelkühe für das bevorstehende Burgfest gesammelt.
Gegen 13:30 Uhr ging unsere schöne Wanderung zu Ende und wir waren alle froh – trotz des grauen Himmels – draußen in der Natur gewesen zu sein.

Evi Höreth

01.05.2014 – Kanutour auf der Wiesent

Wie nun schon zur Tradition geworden, trafen wir uns am 1. Mai zur Kanutour. Diesmal ging es nach Doos um auf der Wiesent zu fahren.

Beim Kanuverleih bekamen alle ihre Ausrüstung und schon ging es los mit den Booten auf dem Auto zum Startpunkt 5 km weiter. Nach dem Abladen und einer kurzen Einweisung setzten alle ins kühle Nass ein. Die Fahrt dauerte mit kurzer Pause etwa 2 Stunden. Die Kinder mussten am Ausstieg natürlich noch die Funktion der Schwimmwesten am lebenden Objekt testen.

Im Cafe in Doos gab es Kaffee und Kuchen für die Erwachsenen, während die Kinder den Erlebnisgarten ausprobierten.

Da das Wetter doch beständiger war als vermutet, machten wir noch einen Abstecher Richtung Muggendorf zur Rosenmüllerhöhle. Die Kinder waren ganz begeistert von der Stimmung mit Teelichtern und versuchten natürlich bis in die letzten Winkel zu kommen.

Erst auf dem Heimweg hat uns der angekündigte Regen erwischt und wir waren uns einig der Spruch: „Wenn Engel reisen..“ traf wieder voll und ganz auf unsere Gruppe zu.

Heiko Schneider

13.07.2014 – Wanderung zur Vilsquelle nach Kleinschönbrunn

Am 13.07. trafen sich die Wetter-Ignorierer in Amberg und fuhren gemeinsam nach Krickelsdorf. Der längere Hinweg führte uns durch die Wälder zwischen Hirschau und Großschönbrunn. Dank der Waldverpflegung von Himbeeren und Blaubeeren und der riesigen Sandgrube war der Weg sehr kurzweilig. Alle waren von der Vilsquelle begeistert. Die Erwachsenen vom überdachten Brotzeitplatz, die Kinder vom schönen Spielplatz. Nach einer längeren Rast ging es über den Kreuzweg und an einer Kapelle mit schöner Aussicht vorbei wieder Zurück zu den Autos. Wer die Vilsquelle noch nicht besucht hat, sollte dies unbedingt mal tun.

Annett Schneider

19.–21.09.2014 – Hüttenwochenende der FamAlpis auf der Neuen Magdeburger Hütte (südliches Karwendel)

Nach recht zäher Anfahrt durch Holledau-Baustelle und München begann unser Aufstieg am Freitag gegen halb sieben Uhr vom Bahnhof Hochzirl (auf ca. 900 m) zur Neuen Magdeburger Hütte (1.633 m). Anfangs konnten wir noch einen Waldpfad nutzen, bei Einbruch der Dunkelheit waren wir auf Forstwege und Stirnlampen angewiesen. Nach Ankunft auf der Hütte um ca. 21 Uhr haben wir uns mit einer leckeren Suppe belohnt.

Samstag ging es nach gemütlichem Frühstück los. Unser Ziel war der Große Solstein, der im Übrigen niedriger ist als der Kleine. Der Gipfel liegt aber immerhin noch auf 2.541 m. Anfangs ging´s durch Waldsteige, dann über Latschenwurzeln, immer recht steil bergauf. Das Geröllfeld ab 2.000 m forderte uns alle. Erst die letzten 10 Minuten führte ein felsiger Grat zum Gipfel, wo dann ringsum allerdings schon Wolken aufzogen. Das Gipfelglück dauerte daher leider nicht zu lange und wir begannen zügig den Abstieg.

Bei unserer Pause auf gut 2.000 m sahen wir zwar, wie vom Gipfel her Nebel und Wolken aufzogen. Wir hatten aber Glück und es blieb trocken und die Sicht klar. Sogar eine Gams zeigte sich kurzzeitig. Nach dem Abendessen spielten wir noch ein paar Runden „6 nimmt“, bevor uns die Müdigkeit in unser Lager trieb.

Für den nächsten Tag warteten wir erst das Wetter ab, da die Vorhersagen nicht so rosig waren. Morgens sah es aber gar nicht so schlecht aus, so dass wir auf Empfehlung eines Mitglieds der Sektion Geltendorf, die zum Arbeiten auf der Hütte waren, noch eine Runde gingen.

Wir machten uns also auf zum Kirchbergköpfl (nur noch 1.943 m) und Hechenberg mit wunderschönen Ausblicken ins Inntal und auf Innsbruck runter. Auch das Gipfelkreuz des Solstein hatten wir meistens im Blick. Auf Schmugglerpfaden (nicht markierte Wege durch die Latschen) und felsigen Wegen mit Seilsicherung ging´s wieder zurück zur Hütte. Da inzwischen die Sonne wieder vom blauen Himmel strahlte, setzten wir uns zur Brotzeit noch mal vor die Hütte, bevor es wieder ins Tal ging.

Kurz bevor wir auf die Autobahn auffuhren, zogen dann dunkle Wolken auf und stürmischer Regen begleitete uns fast die ganze Heimfahrt.

Martina

Millionen – Das Schneekanonen-Paradox

Die Klimaerwärmung ist unstrittig. Schnee wandert in immer größere Höhen und alle Skigebiete in Bayern sind nicht mehr schneesicher.
Überall wird mit Schneekanonen verzweifelt gegen diese Entwicklung angekämpft.

In Sölden sind etwa 250 davon in Betrieb, am Sudelfeld kommen etwa 100 neue dazu.
Mehr als der Stromverbrauch einer Großstadt fließt in die alpinen Beschneiungsanlagen – und der Staat stützt dies kräftig mit Subventionen.


Foto von Flickr User pfeifhofer, veröffentlicht unter folgender Lizenz: Creative Commons (CC BY-NC-SA 2.0).

Was für ein Paradox: Schneekanonen befeuern mit ihrem Energieverbrauch genau den Klimawandel, den sie bekämpfen.

Wenn ein Zimmer zu warm wird, wird es sicher nicht besser, wenn man einen weiteren Kühlschrank darin aufstellt.

Wenn Skifahren nicht mehr geht, dann besser einen anderen Tourismus: Bergwandern. Bergsteigen. Moutainbiken…

Es wird Zeit zum Umdenken!

Dr. Günther Bock
Umweltreferent der Sektion Amberg

Tourenbericht Nurtschweg

21 Mitglieder wanderten an drei Tagen (17.-19.10.2014) von Georgenberg an der tschechischen Grenze über Eslarn, Stadlern und Weiding nach Waldmünchen. Die ca. 80 km lange Tour wurde von unserem Wanderführer Günther Bock organisiert und geleitet. Unvergesslich für uns alle war die Einkehr zu Kaffee und Kuchen bei dem Stadlerner Original …

Sigrid Streich

Tourenbericht Jugend – Ötztaler Alpen

Vom 1.-5. August stand die diesjährige Hochtour unserer Jugendgruppe an. Dieses Mal zog es uns in die Ötztaler Alpen, wo unser erstes Ziel die Teplitzer Hütte war. Zu sechst, es waren Andi, Martin, Franzi, Leo, Meike und Thomas dabei, fuhren wir um 8 Uhr in Amberg weg und stiegen vom Maiern aus auf unsere erste Hütte auf. Nach kurzem Regen und leichtem Gewitter kamen wir gegen Abend dort an und konnten nach einem guten Abendessen den Abend zuerst am See bei der Hütte, später in der Stube ausklingen lassen.

Für den nächsten Tag war nur der Aufstieg auf das Becherhaus geplant, weshalb wir es ruhig angehen ließen. Wir waren dann auch schon zum Mittagessen oben, da für Nachmittag wieder Gewitter gemeldet wurden und hatten so einen langen Nachmittag vor uns. Der ging dann aber trotzdem erstaunlich schnell vorbei, als wir uns an einen Tisch mit einer Gruppe von Südtirolern setzten und einige sehr lustige Stunden mit denen verbrachten. 😉

Am nächsten Morgen gab es um 6 Uhr Frühstück und danach ging es im Nebel auf den Wilden Freiger. Auf dem Gipfel zog der Nebel, passend zum Gipfelfoto, für 5 Minuten auf und wir konnten kurz den Ausblick genießen. Nach unten führte uns, wie auch schon nach oben, eine Gratkletterei, wobei uns andauernd Nebel und kalter Wind begleitete. Nach einem letzten Stück über den Gletscher erreichten wir schließlich die Müllerhütte.

Für den darauffolgenden Tag war super Wetter in Aussicht und so beschlossen wir, um 4 Uhr aufzustehen und uns ohne Frühstück in Richtung Wilden Pfaff aufzumachen. Das Frühstück holten wir natürlich am Aufstieg bei Sonnenaufgang nach 🙂 Mit dem Wetter wurde uns nicht zu viel versprochen. Wir erreichten bei strahlendem Sonnenschein den Gipfel des Wilden Pfaff. Nach einem Gipfelfoto gingen wir zu fünft weiter zum Zuckerhütl, wohin uns ein Weg über Gletscher und Grate führte. Am Rückweg ging es wieder über den Wilden Pfaff, wo einer aus der Gruppe ausgiebig die warme Sonne genießen konnte und es war gerade einmal 11.30 Uhr. Deshalb „chillten“ wir gemeinsam noch eine Stunde dort, bevor wir uns an den Abstieg machten, bei dem wir uns bei der Gratkletterei wieder sehr konzentrieren mussten. Doch wir kamen alle gut hinunter und genossen den restlichen Tag noch in der Hütte. Außer Andi und Leo, die stiegen vor dem Abendessen noch „kurz“ auf die Sonnklarspitz. In dieser Nacht waren wir die einzigen Gäste auf der Hütte und wir verbrachten die meiste Zeit des Abends mit „Tischbouldern“.

Tja, und am nächsten Morgen ging es auch schon wieder an den Abstieg. Der Hüttenwirt erklärte uns eine Abkürzung, die 4 Stunden statt 7 Stunden dauern sollte. Bei uns wurden es aufgrund von Wegefindeschwierigkeiten, Gebirgseebaden, Abseilaktionen usw. dann 8 Stunden… Irgendwann kamen wir jedoch trotzdem alle heil am Auto an. Nach einem gemütlichen Ausklang der Touren mit Grillen am Ammersee erreichten wir um 4.30 Uhr nachts Amberg wieder. Danach war Autoputzen angesagt und um 6.30 Uhr in der Früh mussten die ersten schon wieder in der Arbeit sein… Insgesamt waren es fünf wunderschöne Tage mit einer super Truppe und wir alle freuen uns schon auf’s nächste Mal! 🙂

Franziska Irler