Burgfest 2018

Ende Juni ist es endlich wieder so weit: Unser diesjähriges Burgfest findet statt!

Am Sonntag, 24. Juni 2018 startet das Burgfest wie gewohnt um 10:00 Uhr mit einer Feldmesse. Anschließend, bei hoffentlich bestem Wetter, werden unsere Gäste mit Speisen und Getränken verwohnt.
Für die Kleinen baut die Jugend wieder die beliebte Seilrutsche auf. Auch ein Kinderparadies wird es geben.

Am Vorabend (Samstag, 23. Juni 2018) ist auch dieses Jahr wieder Jugendabend.
Ab 18:00 Uhr wird hier angegrillt!

WICHTIG: Flyer-Austräger gesucht!!!
Wer Flyer verteilen kann bzw. Orte zum Auslegen der Flyer kennt, bitte unbedingt in der Geschäftsstelle Flyer abholen!

Elternsicherungskurs 2018

Eure Kids klettern wie die Wilden und Ihr wollt sie bei ihrem Hobby unterstützen?
Dann ist unser Elternsicherungskurs genau das Richtige.
Hier erlernt Ihr die wichtigsten Knoten und Sicherungstechniken und übt unter fachkundiger Anleitung das selbstständige Sichern des eigenen Kindes.
Mit dem Kurs ist der erste Schritt gemacht. Danach ist es wie überall: Übung macht den (Sicherungs)Meister!

Termin:
14.04.2018, 10:00 – 13:00 Uhr

Ort:
DAV Kletterhalle Amberg (im Gebäude des Gasthauses „Alte Kaserne“)
Dekan-Hirtreiter-Str. 5, 92224 Amberg

Kursinhalt:
Erlernen der Sicherungstechnik im Toprope (eingehängtes Seil), Kennenlernen der notwendigen Ausrüstung

Voraussetzungen:
– Mindestalter Teilnehmer: 18 Jahre
– Mindestalter teilnehmende Kinder: 6 Jahre (Teilnahme von Kindern ist erwünscht)
– keine Vorkenntnisse notwendig

Teilnehmerzahl:
3 – 10 Teilnehmer (mit Kindern)

Ausrüstung:
Die Ausrüstung wird gestellt.
Mitzubringen sind aber: Jogginghose, Turnschuhe ein Getränk und ggf. eine kleine Brotzeit (vor allem für die Kids).

Kursgebühr:
– Mitglieder DAV Amberg: 5€
– Nichtmitglieder: 8€
– Der Halleneintritt ist im Preis enthalten.
 
 

Anmeldung und Auskunft: Dennis Trage
E-Mail:

 
 
 
 
 
 

Seit letztem Jahr Jugendleiterin: Kathi Irler

Hallo, ich bin die Kathi!

Schon als Kind hab` ich mit Bergsteigen angefangen, da zwei meiner Geschwister bereits outdoor-begeistert waren. Mit 5 Jahren habe ich in der Kinderklettergruppe in unserer Halle angefangen zu klettern.
Anschließend bin ich in die Klettergruppe „Bergkitze“, die meine Schwester leitet, und komme regelmäßig zu den Gruppenstunden.
Mittlerweile gehe ich zweimal die Woche klettern und leite zusammen mit Benni eine eigene Klettergruppe.

Tourenbericht: Ein Wochenende lang Burgherren – ein Gipfelstürmer-Erlebnisbericht!

Anfang Juli war es endlich soweit. Unser Burgwochenende stand an. Von Freitag, 7.7. bis Sonntag 9.7. verbrachten wir Gipfelstürmer unser gemeinsames Gruppenwochenende.
Dieses Jahr ging es nicht wie üblich in die Berge, sondern auf unsere Burg. Zwei Jahre hintereinander Stau bei An- und Abfahrt zu unseren Hüttenwochenenden machten uns den diesjährigen Verzicht auf die geliebten Berge leichter. Außerdem wartete schließlich ein spannendes Abenteuer-Wochenende auf der Burg auf uns.

Per Bike ging es Freitag Nachmittag in Amberg los. Das Wetter war heiß und trocken, nur für Abends war Regen angekündigt. Die Radltour führte uns quer durch die oberpfälzer Landschaft hinüber ins Lauterachtal. Am frühen Abend trafen wir schließlich auf der Burg ein.
Dort angekommen war erst einmal Koordination gefragt: Zelte aufstellen, Schlafplätze verteilen, Bratwürste grillen, Lagerfeuerplatz vorbereiten – es gab einiges zu tun.
Außerdem mussten wir ja auch noch das Wikingerschach ausprobieren und die längst überfällige Partie Fußball zocken, bevor es schließlich langsam dunkel wurde.
Bei Bratwürsten, Semmeln und Gemüsesticks verbrachten wir einen lauen Sommerabend am Lagerfeuer. Das Highlight des Abends war schließlich dann die Lagerfeuer- und Burglieder, die wir mit Gitarrenbegleitung sangen. Der Plan einiger, unter freiem Himmel zu schlafen, wurde leider durch ein aufziehendes Gewitter vereitelt. Der drohende Regen ließ uns dann doch alle in die Zelte kriechen – auch wenn es rückblickend dann doch nur ein paar Tropfen waren, der Rest zog links und rechts an Pfaffenhofen vorüber.
Samstags brachen wir gleich nach dem Frühstück auf Richtung Kletterfelsen. Ursprünglich war geplant, mit dem Rad die HappyHippo-Wand und die Dachlwand anzusteuern. Die Felsen der Nordseite des Lauterachtals waren aber im kompletten Sommer 2017 wegen Felssturzgefahr gesperrt. Und der Lauterachfels lag in der prallen Sonne. Als Ersatzplan musste der Kalmusfels in Illschwang herhalten, auch wenn wir hierfür dann letztendlich die Autos der Jugendleiter nutzen mussten. Entsprechend waren wir dafür dann die Ersten am Fels. Gott sei Dank – denn sehr rasch kamen immer mehr Kletterer an, mit denen wir dann unsere Lieblingsrouten teilen mussten.
Gegen Mittag, als es immer schwüler und heißer wurde (ja, auch am Kalmusfels ist das möglich – das war uns auch neu) reisten wir dann zurück zu unserer Burg.
Dort angekommen gab es erst einmal eine Brotzeit für die Ritterschar. So gestärkt konnten wir uns dann auf unsere Drahtesel schwingen und ins benachbarte Freibad in Kastl radeln, wo wir den heißen Sommertag gut ausklingen lassen konnten.
Die Feldküche zauberte zum Abendessen Nudeln mit Tomatensoße, auch ein paar Süßigkeiten waren heute als Nachspeise drin: Mit dem heutigen Sportprogramm haben wir uns das schließlich auch verdient. Anschließend wurde vor der Burg noch fleißig ein Fahrradparcours absolviert, und auch das Wikingerschach stand wieder hoch im Kurs. Wie es sich für Rittersleute letztendlich gehört, ließen wir natürlich auch den zweiten Abend wieder mit einem Lagerfeuer ausklingen.
Am Sonntag zeigten sich die ersten Ermüdungserscheinungen: Fast alle schliefen länger – manche mussten sogar geweckt werden. (Vermerk für die Packliste für nächstes Jahr: Trompete für den Morgenapell einpacken!) Nach dem Frühstück brachen wir im wahrsten Sinne des Wortes unsere Zelte ab, beluden die Autos und die Drahtesel, verputzten den restlichen Proviant, räumten die Burg auf und radelten schließlich nach Amberg – nicht ohne noch am Heimweg einen Mountain-Bike-Trail mitzunehmen. Zur Krönung des Ganzen gab es dann für alle noch ein Eis im Englischen Garten, bevor die Eltern Ihre verschwitzten und müden, aber auch glücklichen Kids in Empfang nehmen durften.
Und was unternehmen wir nächstes Jahr? Nachdem die Kids wieder in die Berge und auch wieder auf die Burg wollen? Hmmm? Da bleibt uns wohl nichts anderes übrig – wir müssen beides machen. Wir werden auf alle Fälle wieder berichten!

Marion, Thomas und die Gipfelstürmer

Tourenbericht: Winter-/Schneeschuhtour Tourengruppe jdav 03.-05.01.2018

Unsere diesjährige Schneeschuhtour führte uns auf die Weidner Hütte (1799) in den Tuxer Alpen. Nachdem irlerische Grenzvorstellungen des, bis dahin als zu deutschen Territorien gehörig angesehen Innsbrucks berichtigt wurden, stiegen wir letzten Endes auf die Hütte auf und nahmen Quartier. Wegen Lawinenwarnstufe 4 drehten wir am nächsten Tag nur eine kurze Runde im geschützten Wald. Anschließend kehrten wir in die Hütte zur Brotzeit ein. Die im Anschluss seriös angesetzt und durchgeführte LVS-Übung endete in einer wüsten Schneeballschlacht und in einer passiven und aktiven Kullerei. Ein abendlicher Artenkunde und Geographieunterricht (Hirsch ungleich ‚rupricarpa rupricarpa‘) endete in schierer Verzweiflung der durchweg kompetenten Lehrperson. Nachdem sich die Lawinenbedingungen und das Wetter (Regen und 8 Grad+) auch am letzten Tag sich nicht verbesserten, entschieden wir uns direkt abzusteigen. Bevor wir nach Hause fuhren machten wir noch eine kurze Führung durch Innsbruck unter der Leitung unseres temporär dort ansässigen Jugendleiters. Anschließend fuhren wir auf dem „Holzweg“ nach Hause.

Kathi, Simon, Torsten, Louisa und Martin