Neuigkeiten von unseren Jugendleitern

Wirft man einen Blick auf unsere JDAV-Seite, fällt auf, dass wir mittlerweile eine stattliche Anzahl von Jugendleitern verzeichnen können. Und natürlich ist in einer so großen Mannschaft ständig Bewegung drin. Auf der einen Seite gehen uns aus zeitlichen Gründen immer mal wieder einzelne Jugendleiter verloren, auf der anderen Seite kommen aber wieder neue hinzu. Der ganz normale Lauf der Dinge, so auch diesen Sommer/Herbst.

Mit Sarah verlässt uns bedauerlicherweise ein langjähriges Mitglied unserer Truppe; mit Louisa, Viktoria und Thomas kommen aber drei bereits seit längerer Zeit engagierte neue Leiter hinzu!

Viktoria Zock

Hallöchen,
ich bin die Viktoria, aber jeder nennt mich Viki. Ich bin seit 6 Jahren Mitglied im JDAV und geh regelmäßig Klettern.
Wie ich zum Klettern gekommen bin? Eine Freundin hat mich einmal mitgenommen und es hat mir Unmengen von Spaß gemacht. Durch das Klettern konnte ich mich meiner Höhenangst stellen und überwinden. Der Grund warum ich Jugendleiterin geworden bin ist einerseits, dass Louisa und Ich unsere Mädchengruppe übernehmen wollten, da sie sonst nicht mehr existieren würde, aber andererseits macht mir die Jugendarbeit Spaß. Ich bin z. B. auch in der KjG Hl. Dreifaltigkeit tätig. Ich klettere genauso gerne in der Halle wie am Felsen.

Thomas Graf

Servus,
ich darf mich als neuer Jugendleiter vorstellen. Anfang Juni habe ich meine JuLei-Ausbildung in den Bayrischen Voralpen absolviert. Mein Name ist Thomas Graf und ich komme aus Freudenberg. Zusammen mit Marion leite ich die jüngste JDAV-Gruppe, „Die Gipfelstürmer“. Gemeinsam möchten wir unseren Gipfelstürmern den Umgang mit und in der Natur beibringen, in den Bergen und bei uns zu Hause. Und natürlich dürfen der Sport und der Spaß nicht fehlen!
Ein paar Daten zu mir selbst: Jugendarbeit war schon immer wichtig für mich: Früher hatte ich bei der KSJ Amberg meine eigene Gruppe. Ich bin seit rund 15 Jahren Mitglied im DAV und blieb immer der Sektion Amberg treu, auch während meiner Studienjahre. Nach jahrelanger Kletterpause habe ich durch meine 2 Kinder vor rund 2 Jahren wieder zum Sportklettern gefunden. Jetzt geht es wieder fleißig an die Felsen in der Region und bei schlechtem Wetter in die Halle. Bergwandern und Radeln gehören zu meinem Aktiv-Programm. Seit neuestem habe ich für mich zusätzlich das Trail-Running entdeckt. Mal sehen, was mit den Gipfelstürmern die nächsten Jahre noch an Aktivitäten dazukommt. Ich freu mich auf alle Fälle drauf.

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Kletternachmittage / Elternsicherungskurse 2015/16


Foto von Flickr User Daniel Davis, veröffentlicht unter folgender Lizenz: Creative Commons (CC BY 2.0).

Kletternachmittage für Kinder und Jugendliche

Beim Schnupperklettern werden die teilnehmenden Kindern komplett von ausgebildeten Jugendleitern und deren Helfern betreut. Eltern müssen sich also keine Sorgen machen oder einmischen 😉

Veranstaltungstermine:
– 15.11.2015
– 17.01.2016
– 21.02.2016
– 13.03.2016

jeweils am Sonntag von 14:00 – 16:00 Uhr

Kursinhalt:
Spielerisches Klettern im Toprope (eingehängtes Seil), Kennenlernen der notwendigen Ausrüstung, Grundlagen der Sicherungstechnik.

Voraussetzung:
Mindestalter: 6 Jahre

Kursgebühr:
– Mitglieder DAV Amberg: 5€
– Nichtmitglieder: 8€

Teilnehmerzahl:
3 – 12 Teilnehmer

Weitere Informationen

Elternsicherungskurse

Die Elternsicherungskurse unterscheiden sich vom Schnupperklettern. Während dort „betreutes Klettern“ angesagt ist, werden bei den Elternsicherungskursen die Mütter und Väter mit eingespannt. Der Fokus liegt hier auf dem Erlernen der wichtigsten Knoten und Sicherungstechniken und später dann dem selbstständigen Sichern des eigenen Kindes.

Veranstaltungstermine:
Die Termine werden, sobald diese feststehen, prominent auf der Startseite veröffentlicht.

Kursinhalt:
Erlernen der Sicherungstechnik im Toprope (eingehängtes Seil), Kennenlernen der notwendigen Ausrüstung

Voraussetzungen:
– Mindestalter Teilnehmer: 18 Jahre
– Mindestalter teilnehmende Kinder: 6 Jahre (Teilnahme von Kindern ist erwünscht)

Kursgebühr:
– Mitglieder DAV Amberg: 5€
– Nichtmitglieder: 8€

Teilnehmerzahl:
3 – 12 Teilnehmer (mit Kindern)

Weitere Informationen

Allgemeine Informationen

Die Ausrüstung wird immer gestellt. Eintritt in die Halle ist im Preis enthalten. Mitzubringen sind aber: Jogginghose, Turnschuhe und eine kleine Brotzeit + Getränk.

Stattfinden werden sowohl Schnupperklettern, als auch die Elternsicherungskurse in der Kletterhalle im Gebäude des Gasthauses „Alte Kaserne“ in der Dekan-Hirtreiter-Str. 5 in Amberg.

Anmeldung und Auskunft:
Anmeldung nur für einzelne Termine möglich. Jeweils ab dem vorherigen Termin bis Donnerstag vor dem jeweiligen Termin. Anmeldung bei: Heiko Schneider.

Gesucht: Kletterschuhe für die Jugend

Über die Wintermonate bieten unsere Jugendgruppen mehrfach das beliebte Schnupperklettern an. Um die Teilnehmer nicht mich Turnschuhen klettern lassen zu müssen, benötigt die JDAV, unsere Jugend, dringend Nachschub an gebrauchten Kletterschuhen, um diese während der Kurse verleihen zu können.


Foto von Flickr User Dondy Razon, veröffentlicht unter folgender Lizenz: Creative Commons (CC BY-SA 2.0).

Gesucht werden also: Im besten Fall gut erhaltene, gebrauchte Kletterschuhe. Marke und Alter egal.

Bitte geben Sie diese entweder in der Geschäfsstelle ab, wenden Sie sich an Heiko Schneider oder einen anderen Jugendleiter.

Vielen Dank, die Jugend des Deutschen Alpenvereins der Sektion Amberg

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Neues von unserer Kindergruppe „Gipfelstürmer“

Hallo zusammen,

wir sind die Gipfelstürmer. Wir sind die jüngste Gruppe der JDAV: 9 Jungs und 1 Mädel im Alter zwischen 7 und 9 Jahren mit unserer Gruppenleitung Marion Boss (Jugendleiterin) und Thomas Graf.

Seit dem 25. September 2014 treffen wir uns regelmäßig alle zwei Wochen zu den Gruppenstunden. Neben diversen turbulenten Spielen toben wir uns gerne beim Bouldern und Klettern in der Halle aus. Knotenkunde und Sicherungstechnik gehören selbstverständlich auch zum Programm. Gurt richtig anlegen und Achterknoten binden? Für uns kein Problem mehr. Den Partnercheck vergessen wir dabei auch nie. Die Älteren von uns machen sich mittlerweile auch schon sehr gut beim Sichern – mit Hintersicherung versteht sich! Demnächst wollen wir dem Kletterzentrum Regensburg einen Besuch abstatten. Mal schauen wie das ist mit 15m Wandhöhe – oder lieber doch in den Boulderraum? Wird sich zeigen!

Wir freuen uns nun schon, wenn es im Frühjahr hinaus in die Natur geht. Hoffentlich entdecken wir bei diversen Wanderungen und Aktionen im Wald ein paar Felsen, die wir erklimmen können.
Und spätestens im Sommer wollen wir unserem Namen gerecht werden und einen richtigen Gipfel erstürmen – mit Übernachtung in einer Hütte. Wir werden berichten!

Marion Boss

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Tourenbericht Jugend – Ötztaler Alpen

Vom 1.-5. August stand die diesjährige Hochtour unserer Jugendgruppe an. Dieses Mal zog es uns in die Ötztaler Alpen, wo unser erstes Ziel die Teplitzer Hütte war. Zu sechst, es waren Andi, Martin, Franzi, Leo, Meike und Thomas dabei, fuhren wir um 8 Uhr in Amberg weg und stiegen vom Maiern aus auf unsere erste Hütte auf. Nach kurzem Regen und leichtem Gewitter kamen wir gegen Abend dort an und konnten nach einem guten Abendessen den Abend zuerst am See bei der Hütte, später in der Stube ausklingen lassen.

Für den nächsten Tag war nur der Aufstieg auf das Becherhaus geplant, weshalb wir es ruhig angehen ließen. Wir waren dann auch schon zum Mittagessen oben, da für Nachmittag wieder Gewitter gemeldet wurden und hatten so einen langen Nachmittag vor uns. Der ging dann aber trotzdem erstaunlich schnell vorbei, als wir uns an einen Tisch mit einer Gruppe von Südtirolern setzten und einige sehr lustige Stunden mit denen verbrachten. 😉

Am nächsten Morgen gab es um 6 Uhr Frühstück und danach ging es im Nebel auf den Wilden Freiger. Auf dem Gipfel zog der Nebel, passend zum Gipfelfoto, für 5 Minuten auf und wir konnten kurz den Ausblick genießen. Nach unten führte uns, wie auch schon nach oben, eine Gratkletterei, wobei uns andauernd Nebel und kalter Wind begleitete. Nach einem letzten Stück über den Gletscher erreichten wir schließlich die Müllerhütte.

Für den darauffolgenden Tag war super Wetter in Aussicht und so beschlossen wir, um 4 Uhr aufzustehen und uns ohne Frühstück in Richtung Wilden Pfaff aufzumachen. Das Frühstück holten wir natürlich am Aufstieg bei Sonnenaufgang nach 🙂 Mit dem Wetter wurde uns nicht zu viel versprochen. Wir erreichten bei strahlendem Sonnenschein den Gipfel des Wilden Pfaff. Nach einem Gipfelfoto gingen wir zu fünft weiter zum Zuckerhütl, wohin uns ein Weg über Gletscher und Grate führte. Am Rückweg ging es wieder über den Wilden Pfaff, wo einer aus der Gruppe ausgiebig die warme Sonne genießen konnte und es war gerade einmal 11.30 Uhr. Deshalb „chillten“ wir gemeinsam noch eine Stunde dort, bevor wir uns an den Abstieg machten, bei dem wir uns bei der Gratkletterei wieder sehr konzentrieren mussten. Doch wir kamen alle gut hinunter und genossen den restlichen Tag noch in der Hütte. Außer Andi und Leo, die stiegen vor dem Abendessen noch „kurz“ auf die Sonnklarspitz. In dieser Nacht waren wir die einzigen Gäste auf der Hütte und wir verbrachten die meiste Zeit des Abends mit „Tischbouldern“.

Tja, und am nächsten Morgen ging es auch schon wieder an den Abstieg. Der Hüttenwirt erklärte uns eine Abkürzung, die 4 Stunden statt 7 Stunden dauern sollte. Bei uns wurden es aufgrund von Wegefindeschwierigkeiten, Gebirgseebaden, Abseilaktionen usw. dann 8 Stunden… Irgendwann kamen wir jedoch trotzdem alle heil am Auto an. Nach einem gemütlichen Ausklang der Touren mit Grillen am Ammersee erreichten wir um 4.30 Uhr nachts Amberg wieder. Danach war Autoputzen angesagt und um 6.30 Uhr in der Früh mussten die ersten schon wieder in der Arbeit sein… Insgesamt waren es fünf wunderschöne Tage mit einer super Truppe und wir alle freuen uns schon auf’s nächste Mal! 🙂

Franziska Irler